Kopfteaser Cardif Versicherung - "Grüne Wiese"

Pressemeldung

Cardif eröffnet Niederlassung in Zürich - Der Restschuldversicherer bietet Arbeitslosigkeitsversicherung jetzt auch in der Schweiz an

15.12.2004

(Stuttgart, 15.12.2004)  Cardif, mit 9,3 Mrd.  Euro Beitragseinnahmen einer der führenden Anbieter von Restschuld- und  Zahlungsausfallversicherungen weltweit, verfügt mit seiner neuen Niederlassung in der Schweiz jetzt über 29 internationale Standorte. Das Unternehmen erhielt  vor  kurzem die Zulassung für  die Lebensversicherung und die Allgemeine Versicherung in der Schweiz.„Unser Ziel ist es, mit innovativen Produkten bei der Absicherung von Baufinanzierungen, Konsumentenkrediten und Leasingverträgen mittelfristig auch in der Schweiz zu den Marktführern zu zählen“, erläutert Lothar H. Huber, Area Manager für die Länder Deutschland, Schweiz und Österreich, den Schritt in die Schweiz. Der Spezialversicherer hat bereits einen der Marktführer als institutionellen Kunden im Bereich Kredit- und Leasinggeschäft gewonnen.

Arbeitslosigkeitsversicherung für den Schweizer Markt

In den vergangenen vier Jahren stieg die Arbeitslosenquote in der Schweiz von 1,8 Prozent auf 3,9 Prozent im November 2004. Der Höchststand von 1997 mit 5,2 Prozent ist zwar noch nicht wieder erreicht, die Sorge, den Arbeitsplatz zu verlieren, nimmt aber wieder zu. „Ein Familienvater mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von 120'000 Franken bekommt von der Arbeitslosenkasse 83'137 Franken, das bedeutet, 36'863 Franken fehlen. Eine Arbeitslosigkeitsversicherung verhindert, dass es in solch einem Fall zu finanziellen Engpässen kommt“, beschreibt Axel Plambeck, Niederlassungsleiter in der Schweiz, das Schlüsselprodukt von Cardif. Das Unternehmen zahlt neben Arbeitslosigkeit auch bei Unfall, Krankheit und Tod die Kreditraten für den Kreditnehmer über einen vorher individuell bestimmten Zeitraum weiter.

Der Restschuldversicherer rechnet vor dem Hintergrund der steigenden Arbeitslosigkeit und einer zunehmenden Zahl an Privatkrediten mit einer verstärkten Nachfrage nach einer solchen Versicherung. Die Anzahl der Kredite von Privathaushalten stieg gegenüber dem Jahr 2000 im September 2004 um etwa 21 Prozent auf 441.321. Cardif verfügt als einer der wenigen Anbieter einer Arbeitslosigkeitsversicherung über 30 Jahre internationales Know-how.

GfK-/Cardif-Studie: Kunden verlangen Absicherung der Immobilienfinanzierung

Auch in Deutschland stößt die Arbeitslosigkeitsversicherung auf immer größere Nachfrage. In einer von Cardif in Auftrag gegebenen Studie wurden über 1.000 Personen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren in Deutschland zum Thema Arbeitslosigkeits- und Arbeitsunfähigkeitsversicherung bei Baufinanzierungen befragt. Die große Mehrheit der durch die GfK Befragten hält die Absicherung einer Immobilien-Finanzierung für den Fall einer längeren Krankheit, eines Unfalls oder bei Arbeitsplatzverlust für sehr wichtig oder wichtig, um die Immobilie auch in finanziell angespannten Zeiten halten zu können. Dies zeigt sich auch in der hohen Bereitschaft von 75 Prozent der Befragten, eine solche Zusatzversicherung abzuschließen. Dabei gibt es keine gravierenden Unterschiede zwischen Bundesländern mit einer hohen oder niedrigen Arbeitslosenquote.

Pressemeldung herunterladen (PDF 123 KB)

Mehrere Tageszeitungen übereinander