Kopfteaser Cardif Versicherung - "Grüne Wiese"

Pressemeldung

Sorgenfrei ins Eigenheim - Neues Versicherungsprodukt verhindert Finanzierungsengpässe

10.11.2005

Der Erwerb des Eigenheims steht auf der Wunschliste der Deutschen ganz oben. Und selten waren die Voraussetzungen, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen, günstiger als heute. Die Zinsen befinden sich in einem historischen Tief. Auf Grund der schwachen Konjunktur sind auch die Immobilienpreise vielerorts gesunken. Angesichts der ungewissen Rentenerwartung stellt die Immobilie zudem einen der wichtigsten Bausteine in der privaten Altersvorsorge  dar. Dennoch  schrecken über 80 Prozent der Immobilieninteressenten davor zurück, diese guten Rahmenbedingungen zu nutzen und den Schritt in die eigenen vier Wände zu gehen.

Die Verunsicherung der Deutschen über die wirtschaftliche Zukunft trägt maßgeblich zu dieser Zurückhaltung bei. Die konstant hohe Arbeitslosigkeit ist hier ein wesentlicher Faktor. Und ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit ist derzeit nicht zu erwarten. Neben dem anhaltenden Trend zu Stellenstreichungen und zur Verlagerung von Produktionsstätten ins billigere Ausland verhindert auch die steigende Zahl an Unternehmensinsolvenzen den Abbau der Arbeitslosigkeit. Von den Insolvenzen waren im vergangenen Jahr knapp 1,6 Mio. Arbeitsplätze europaweit betroffen.

Das Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren, kann heute keiner mehr ausschließen. Vor diesem Hintergrund fällt die Entscheidung für den Kauf der Traumwohnung umso schwerer. Und kaum ein Immobilieninteressent verfügt heute über ausreichende Eigenmittel, um die Immobilie bar zu kaufen. Was bleibt, ist das Darlehen von der Bank, Sparkasse oder Bausparkasse. Doch angesichts der hohen Arbeitslosigkeit und der damit verbundenen finanziellen Risiken stellen sich viele potenzielle Immobilienkäufer die Frage: Wie steht es um meine Fähigkeit, den Darlehensverpflichtungen auf Dauer nachzukommen? Bei Bezug von Arbeitslosengeld fehlen einem Arbeitnehmer ohne Kind 40 Prozent des letzten Nettoeinkommens, einem Arbeitnehmer mit Kind fehlen immerhin 33 Prozent. Ein finanzieller Kraftakt steht bevor, um die Immobilie trotz der Einkommenseinbußen halten zu können. Für einige, die über keine ausreichenden Reserven zur Überbrückung dieser Situation verfügen, platzt dann der Traum vom Eigenheim. In diesem Jahr wird mit fast 55.000 Zwangsversteigerungen gerechnet, was einer Steigerung um 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Es gibt eine einfache Lösung, wie sich die finanziellen Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf die Baufinanzierung vermeiden lassen. Mit HYPOPROTECT®, einem speziell auf die Baufinanzierung abgestimmten Versicherungsprodukt von den Cardif Versicherungen, können Immobilienerwerber ihre Finanzierungsraten gegen Einkommensausfälle in Folge von Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit absichern. Bei Eintritt der Arbeitslosigkeit erhält der Kunde bis zu 12 oder 24 Monate lang die vereinbarte Versicherungsleistung. Dieser Zeitraum ist ausreichend, da nach der Arbeitslosigkeitsstatistik der Bundesagentur für Arbeit über 90 Prozent der unter 55- Jährigen innerhalb dieser Zeit einen neuen Arbeitsplatz finden. Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit in Folge einer längeren Krankheit oder eines Unfalls erfolgt die Zahlung für die Dauer der Krankschreibung, gegebenenfalls sogar bis zu 10 oder 15 Jahre lang, je nachdem für welche Dauer die Versicherung abgeschlossen wurde. Diese orientiert sich in der Regel an der Zinsfestschreibung. Damit erhält der Immobilienerwerber eine Sicherheit für seine Finanzierung, die es ihm ermöglicht, seine Immobilie auch in einer finanziell angespannten Situation zu halten - ein weiteres Argument, jetzt den Schritt ins Eigenheim zu wagen, ohne sich Sorgen um die Zukunft machen zu müssen.

Eine von der GfK – Gesellschaft für Konsumforschung – im Auftrag der Cardif Versicherungen durchgeführte repräsentative Umfrage belegt, dass diese Absicherung den Bedarf der Immobilieninteressenten trifft. 85 Prozent der Befragten bevorzugen eine Baufinanzierung, in der die Ratenzahlung bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit abgesichert ist. Ein deutliches Signal dafür, dass gerade diese beiden Risiken zu den Hauptursachen für das Zögern der potenziellen Immobilienkäufer zählen. Der günstige Beitrag kann bequem mitfinanziert werden. Die Zusatzkosten für die Absicherung einer durchschnittlichen Baufinanzierung (z. B. Darlehenssumme 100.000 Euro, Zins und Tilgung 6 Prozent p. a. nominal, 10 Jahre Zinsfestschreibung) belaufen sich auf gerade einmal 17 Euro im Monat. HYPOPROTECT® kann allerdings nur in Verbindung mit dem Neuabschluss oder der Verlängerung einer Baufinanzierung beantragt werden. Interessierten Immobilienerwerbern wird daher empfohlen, bei ihrer Bank oder ihrem Finanzierungsvermittler nachzufragen, ob HYPOPROTECT® dort auch angeboten wird.

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